Wichtiger Punkt.
Wichtiger Punkt.
Eine Meldung des DSSV, die diese Woche die Runde machte. Es handelt sich dabei natürlich um Altbekanntes, aber wir verbuchen es trotzdem als lesenswert.
Zum Artikel:
http://www.focus.de/finanzen/news/dienstleistungen-billig-studios-loesen-fitness-boom-aus_aid_486953.html
Das alte Lied. Manchmal fehlen aber auch leider schlicht die Ablagen -- gerade für Gewichtsscheiben. Es gibt Studiobetreiber, die werden nie verstehen, dass fehlende Ablagen ein Mitgrund für die Unordnung sein können. So zum Beispiel im Kraftraum der Uni-Frankfurt.
Das Altenheim Lürrip in Mönchengladbach hat unlängst für seine 152 Bewohner ein Fitnessstudio eingerichtet. 25.000 Euro für 8 Geräte erscheinen schon jetzt als eine sinnvolle Investition, wie rp-online.de zu berichten weiß. Sehr interessanter Artikel über ein mutmaßliches Zukunftsmodell.
Zum Artikel: Mönchengladbach: Mucki-Bude fürs Altenheim (RP ONLINE, 04.02.2010)
Interessante Idee: McFit hat einen Fitnessstudio-Knigge produziert. Mit an Bord die beiden Klitschko-Brüder, die schon länger als Testimonials der Kette tätig sind. Marketing ist alles.
Wie das Internetportal rechtslupe.de berichtet, berechtigt die Weigerung seitens der Betreiber, Mitgliedsbeiträge für ein Fitnessstudio in bar entgegenzunehmen, den Kunden des Fitnessstudios nach Ansicht des Amtsgerichts München zur fristlosen Kündigung – vorausgesetzt, Barzahlung wurde im Vertrag nicht von vornherein ausgeschlossen. Im verhandelten Fall war der Fitnessstudio-Leitung bei Vertragsabschluss bekannt, dass der Kunde über kein Bankkonto verfügt. Nachdem die ersten Mitgliedsbeiträge bar gezahlt worden waren, erhielt der Kunde eine schriftliche Aufforderung, entweder eine Bankverbindung zu nennen oder in Zukunft mehrere Beiträge im Voraus zu entrichten. Der Kunde verweigerte sich dieser Aufforderung und sah das Vertragsverhältnis als beendet an. Der Betreiber versuchte daraufhin, die noch ausstehenden Mitgliedsbeiträge einzuklagen – ohne Erfolg. Die unberechtigte Vorauszahlungsforderung und die Verweigerung der Barzahlung berechtigen, so das Amtsgericht München, den Kunden zur fristlosen Kündigung.
(Amtsgericht München, Urteil vom 4. Juni 2009 -271 C 1391/09)
Am heutigen Donnerstag eröffnet eine weitere Kieser Training Filiale. In der Würzburger Straße in Aschaffenburg hat das Fitnessstudio in direkter Nachbarschaft einen preiswerten Konkurrenten: Ix Mal verlangt bei Abschluss eines 12-monatigen Vertrags nur 19,90 € Monatsbeitrag. Bei Kieser Training sind es bei gleicher Vertragsdauer immerhin 47,- €. Kieser Training überzeugt dafür mit einer vergleichsweise guten Betreuung und einem interessanten Konzept. Probetrainings können telefonisch oder über die Website der Fitnesskette vereinbart werden.
Informationen zu und Bewertungen für Kieser Training Aschaffenburg findet man hier bei uns im Verzeichnis.
Die “Thüringer Allgemeine” hat auf ihrer Website eine schöne Reportage über das Fitnessstudio “La Fit” in Bleicherode veröffentlicht. Die 240 Mitglieder des Fitnessstudios von Udo Lamster sind überwiegend älteren Semesters und der Autor des Artikels berichtet auf gleichsam unbedarfte, aber immerhin interessiert wirkende Weise, wie die Entwicklung immer stärker dahin geht, dass auch alte Menschen den Fitnesssport für sich entdecken. Eine stetig wachsende, kaufkräftige Zielgruppe.
Bereits im letzten Jahr berichteten wir über die “Servicestudie” des “Deutschen Instituts für Servicequalität” in Zusammenarbeit mit dem TV-Sender n-tv. Der Test, den damals die Fitnessstudio-Kette Elixia gewann, wurde jetzt nochmal durchgeführt. Und weil Elixia heute insolvent ist, gibt es einen neuen Gesamtsieger: Injoy.
Glaubt man dem “Deutschen Institut für Servicequalität”, ist Injoy die beste Fitnessstudio-Kette im Jahr 2010. Platz 2 belegt Easy Sports gefolgt von McFit. Überraschend: Die beiden letzteren Ketten zeichneten sich im Test besonders durch ihre Trainingsbetreuung aus. Das entspricht nicht unbedingt den üblichen Vorurteilen gegenüber Discount-Fitnessstudios. Fitness First und Kieser Training konnten keinen Platz auf dem Treppchen erlangen.
Wie unter anderem der “Kurier” berichtet, denkt die deutsche Bundesregierung laut darüber nach, eine gesunde Lebensführung in Form von geringeren Krankenkassenbeiträgen zu belohnen. In Österreich hingegen lehnt der Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) diese Idee ab. Nicht alle Menschen seien selbst daran schuld, dass sie nicht gesund seien, so sein gewichtiges Argument. Den interessanten Artikel findet man hier: