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Österreich: Solarium für Jugendliche tabu

Seit Mittwoch gilt in Österreich ein Gesetz, das es Jugendlichen unter 18 Jahren verbietet, kommerziell betriebene Solarien zu nutzen. Auch Fitnesscenter mit Solarium-Bereich müssen in...

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Find-Fitness.de “in den Medien”

Das Fitness-Fachmagazin „Bodymedia“ berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über Fitnessstudio-Verzeichnisse und erwähnt dabei Find-Fitness.de. Es gibt auch einen Test, der das Suchmaschinen-Ranking der einzelnen Portale...

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Detailstudie: Das ändert sich bei ELIXIA Langenhorn

Unlängst haben wir an dieser Stelle zusammenfassend über die Einzelschicksale der Filialen der Fitnessstudio-Kette Elixia informiert, die im Juli 2009 Insolvenz anmelden musste. Lediglich zwei...

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Mitgliederzahlen: Sechs Millionen Deutsche trainieren im Fitness-Studio

Die circa 5000 Fitnessstudios in der Bundesrepublik Deutschland konnten im letzten Jahr einen größeren Zuwachs als jemals zuvor verzeichnen. Sage und schreibe 640.000 neue Mitglieder hätten sie werben können, berichten die Veranstalter der Fitnessmesse FIBO im Vorfeld der vom 23. bis zum 26. April in Essen stattfindenden Messe. Knapp sechs Millionen Deutsche trainieren somit in einem Fitnessstudio und zahlen Beiträge.

Woher dieser Zuwachs? Einerseits bieten die sich wie ein Lauffeuer verbreitenden Fitness-Discounter Angebote, die zumindest in preislicher Hinsicht eine breite Masse von Konsumenten ansprechen. Auf der anderen Seite darf der Wellness- und Esoterik-Trend der letzten Jahre als überwunden gelten. Die Leute zieht es bei Rückenschmerzen seltener zum Naturheilkundler, sondern wieder häufiger zum Experten ins Fitnessstudio: Aerobic statt Ayurveda.

Am 22. April 2009 in Allgemein | 2 Kommentare

Fitnessstudio: Bei defekten Geräten haftet der Betreiber

Es lag eigentlich nahe: Wer in einem Fitnessstudio trainiert, darf erwarten, dass die zur Verfügung gestellten Geräte funktionstauglich sind und der Betreiber sie regelmäßig überprüft. So entschied unlängst auch das Landgericht Coburg (Az.: 23 O 249/06 ): “Den Betreiber eines Fitness-Studios treffen wegen des grundsätzlich hohen Verletzungsrisikos seiner Kunden auch entsprechend hohe Sorgfaltsanforderungen. Von ihm ist insbesondere zu verlangen, dass er mit geschultem Blick in sehr kurzen Intervallen alle von ihm den Kunden zur Verfügung gestellten Sportgeräte einer fachkundigen Überprüfung unterzieht. [..] Es obliegt allein dem Betreiber, die Funktionsfähigkeit seiner Geräte zu prüfen und den Kunden zu garantieren. Insbesondere kann nicht erwartet werden, dass der Sportler vor der jeweiligen Nutzung das Gerät selbst auf Mangelfreiheit hin kontrolliert.”

Im Klartext: Wer sich durch ein defektes Gerät eine Verletzung zuzieht, hat Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld. Der Studiobetreiber haftet nämlich.

Am 7. April 2009 in Allgemein | Keine Kommentare

Spinning – perfektes Ausdauertraining

Spinning – das Radfahren auf einem stationären Spezialfahrrad ist ein idealer Ausdauersport, bei dem das Herz-Kreislauf-System trainiert wird. Es ist zudem schonend für Gelenke und Wirbelsäule, da das Körpergewicht vom Fahrrad getragen wird.

Die richtige Sitzposition lässt sich durch eine Höhenverstellung des Lenkers und Sattels sowie dessen Neigung einstellen. Eine richtige Sitzposition beim Spinning ist wichtig, um den Körper nicht falsch bzw. unnötig zu belasten. Die ideale Sitzposition beim Spinning ist eine Beugung des Oberkörpers zwischen 45 und 60 Grad.

Eine Spinning-Einheit dauert zwischen 45-60 Minuten. Auf eine 10-minütige Aufwärmphase mit langsamem Radeln folgt ein zügiges, gleichmäßiges Tempo. Diese “Flachstrecken” dienen der Stabilisierung des Pulses. Bei den Belastungsblöcken, die sich mit Erholungsphasen abwechseln, variieren Widerstand und Tempo. Am Spinningrad können verschiedene Schwierigkeitsgrade und Trittfrequenzen eingestellt werden, mit denen Berg- und Talfahrten und selbst Extrem-Mountainbiking simuliert werden kann.

Das Spinning trainiert Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit. Wichtig ist besonders für Anfänger eine Herzfrequenzkontrolle, um eine Überlastung des Herz-Kreislauf-Systems zu vermeiden. Die Verbesserung des Ausdauertrainingszustandes zeigt sich bereits nach mehreren Trainingseinheiten an einem niedrigeren Ruhepuls. Während bei Untrainierten eine Herzfrequenz von ca. 70 – 80 Schlägen pro Minute normal ist, sinkt der Puls bei trainierten Ausdauersportlern auf bis zu 60 Schläge pro Minute. Während für Einsteiger der Schwerpunkt auf der Verbesserung der Grundlagenausdauer und Fettverbrennung liegt, steht für Trainierte die Verbesserung der Ausdauer und Kraft im Vordergrund. Beim Aqua-Spinning, das speziell bei Gelenkproblemen eingesetzt wird, steht das Rad im Wasser, das dem Radfahrer bis zur Hüfte reicht. Der Wasserwiderstand stärkt das Herz-Kreislauf-System zusätzlich.

Am 1. April 2009 in Allgemein | 1 Kommentar